Zahlen & Fakten

Überblick

Gegründet

  • 1898 (1992 Neugründung)

Status

  • Private, staatlich anerkannte universitäre Einrichtung mit Promotions- und Habilitationsrecht

Akkreditierung

_AACSB, ACQUIN

Studenten

  • ca. 750 (8/2018), 35% internationale Studierende

Alumni

  • ca. 2.500 Absolventen (8/2018),
  • 9 Alumni-Chapter
  • 40+ Regionaltreffen pro Jahr weltweit

Von HHL-Alumni gegründete Startups

  • Über 280
  • 10,000+ Arbeitsplätze geschaffen
  • 4 Einhörner

Programme

  • Vollzeit-M.Sc. in Management
  • Teilzeit-M.Sc. in Management
  • Vollzeit-MBA Programm
  • Teilzeit-MBA Programm
  • Doktorandenprogramm
  • Executive Education

Partnerhochschulen

  • Mehr als 135 Top-Universitäten weltweit

Innovativ. International. Individuell.
Wir sind die HHL.

Ein aktives Netzwerk aus 750+ Studierenden | 65 Nationalitäten | 2500+ aktiven Alumni

Organisationsstruktur

Die HHL ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Ihre Aktien werden von den folgenden Unternehmen gehalten:

Die Organe der HHL sind:

Akademische Struktur

Die akademische Struktur der HHL gliedert sich in den Akademischen Direktor, den Wissenschaftlichen Beirat der HHL, den Internationalen Beirat und fünf akademische Gruppen mit je mehreren Lehrstühlen und Centern. Die akademischen Gruppen sind

  • Strategy, Leadership and International Management
  • Finance, Accounting and Corporate Governance
  • Economics and Regulation
  • Sustainability and Competitiveness
  • Innovation and Entrepreneurship.

Der Akademische Direktor der HHL ist der Rektor Prof. Dr. Stephan Stubner. Er wird unterstützt vom Pro-Rektor Prof. Dr. Henning Zülch.

Geschichte

Die HHL ist eine Wirtschaftshochschule mit langer Tradition.

Die Handelshochschule Leipzig, die erste deutsche Handelshochschule, wurde am 25. April 1898 gegründet.

Die Schule, die mehrmals zwischen verschiedenen Standorten, darunter in der Löhrstraße und der Schulstraße, wechselte, ließ sich 1910 in der Leipziger Ritterstraße 8/10 nieder.
Das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutete auch das Ende der Handelshochschule Leipzig.

Im Februar 1946 wurde sie dann als Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät in die wiedereröffnete Universität Leipzig integriert. Nach der Gründung einer Hochschule für Binnenhandel Leipzig – 1953 gegründet und 1963 wieder geschlossen – folgte 1969 die Gründung der staatlichen Leipziger Graduiertenschule, die nach dem Fall der Berliner Mauer nach dem Sächsischen Hochschulgesetz bis Ende September 1992 schließen musste.

Fast zeitgleich gründeten die IHK Leipzig und die Gesellschaft der Freunde der HHL (GdF) im Oktober 1992 eine neue und unabhängig betriebene Graduate School of Management, die sich unter dem Namen HHL Leipzig Graduate School of Management zu einer der führenden Business Schools in Europa entwickelt hat.