Kompetenzzentren


Lösungen für unternehmerische Herausforderungen


Kompetenzzentren

Die Kompetenzzentren der HHL bieten eine Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Anliegen dieser Thinktanks ist es, wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Herausforderungen zu finden, denen Unternehmen und Organisationen gegenüberstehen. Das interdisziplinäre Center for Advanced Studies in Management (CASiM) widmet sich in Forschung und Transfer der Betriebswirtschaftslehre im 21. Jahrhundert. Weitere HHL-Kompetenzzentren sind:

CASiM

Center for Advanced Studies in Management

Das Center for Advanced Studies in Management (CASiM) ist ein an der HHL Leipzig Graduate School of Management gegründetes, interdisziplinäres Forschungszentrum für Betriebswirtschaftslehre des 21. Jahrhunderts. Der Forschungsschwerpunkt des Centers liegt auf bedrängenden, sozialökonomischen Herausforderungen welche durch Globalisierung, technologische Weiterentwicklung, ökologische und demografische Dynamik hervorgerufen wurden.

In den ersten Jahren seit der Gründung im Jahr 2012, wurde die Forschungsagenda des Centers maßgeblich durch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Prof. Dr. Dr. h.c. Ralf Reichwald, vier renommierten Wirtschaftswissenschaftlern auf den Gebieten der Volkswirtschaftslehre, des Marketing und der Innovation, geprägt. Während dieses Zeitraumes beschäftigte sich das Center, neben der Erforschung der Rolle des Vertrauens in Unternehmen und den Markt sowie Change Management in der sich stets wandelnden Umwelt, mit zwei Anwendungsberiechen: Gesundheitswesen und Urban Dynamics.

Die Leitung des CASiM wurde im Juli 2016 an Prof. Dr. Erwin Pesch übergeben. Die Gründungsmitglieder unterstützen das Forschungscenter weiterhin und bilden zusammen mit anderen herausragenden Experten aus der Forschung und Industrie den wissenschaftlichen Beirat des CASiM. Professor Pesch, welcher auch den Lehrstuhl der Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen leitet, ergänzt die akademische Expertise des Centers mit fundiertem Wissen über quantitative Methoden sowie einem stärkeren Forschungsschwerpunkt auf Logistik, Operations Research, Sharing Economy, Smart Mobility und Nachhaltigkeit.

Die Forschungsaktivitäten des Centers werden von der Damp Stiftung unterstützt.

www.hhl.de/casim

CCG

Center for Corporate Governance

Das Center for Corporate Governance an der HHL Leipzig Graduate School of Management wurde im April 2010 gegründet und ist eng verzahnt mit den bestehenden Schwerpunkten der HHL in Forschung und Lehre, und verfolgt einen klaren Praxisbezug.

Das Center wird durch ein akademisches Direktorium bestehend aus Prof. Dr. Marc Steffen Rapp (Philipps-Universität Marburg), Prof. Christian Strenger (Frankfurt) und Prof. Dr. Michael Wolff (Georg-August-Universität Göttingen) geleitet.

Die Forschungsschwerpunkte sind unter anderem: Corporate Governance und Unternehmensperformance, Governance Ratings, Diversität und Corporate Governance in Schwellenländern. Zu den Aktivitäten des Centers sagt Prof. Christian Strenger, Co-Direktor des Centers und Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex sowie zahlreicher Aufsichtsratsgremien: „Neben Forschungs- und Lehrprojekten, insbesondere in den obigen Schwerpunktgebieten, sollen zielführende Veranstaltungen den fachlichen Austausch zwischen Forschung und Praxis sicherstellen.“

Das CCG kooperiert mit zahlreichen Governance-Einheiten internationaler Universitäten und dem IFC Global Corporate Governance Solutions Program. Es wird unterstützt von der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Ernst & Young und der Fritz Thyssen Stiftung.

www.hhl.de/ccg

CCTPE

Center for Corporate Transactions & Private Equity

Das Center für Corporate Transactions & Private Equity (CCTPE) an der HHL Leipzig Graduate School of Management wird im September 2018 offiziell gerelauncht und will bis 2023 den # 1. Think Tank für Private Equity Buyouts in Deutschland etablieren.
In den vergangenen Jahren hat ein Team bestehend aus renommierten Wissenschaftlern und ehemaligen Bankern und Beratern von Top-Institutionen eine wettbewerbsfähige Datenbank für Private Equity Buyouts aufgebaut und mehrere Preise für ihre Forschung gewonnen. Basierend auf dem bisherigen Erfolg richtet das Team den Forschungsschwerpunkt nun auf Private Equity, um die akademische Leistung signifikant zu erhöhen und das öffentliche Verständnis dieser Anlageklasse zu verbessern.
Da die Ziele des Zentrums ehrgeizig sind, sucht das Management aktiv nach Partnern, um die bestehenden Kooperationen mit der Boston Consulting Group (BCG) und ValueTrust Financial Advisors zu ergänzen. Im Gegenzug können Partner auf eine Vielzahl von Vorteilen zurückgreifen (weiterführende Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei benjamin.hammer@hhl.de).

CFRC

Center for Financial Reporting and Consolidation

Das Center for Financial Reporting & Consolidation (CFRC) ist dem Lehrstuhl für Rechnungswesen, Wirtschaftsprüfung und Controlling zugeordnet. Es hat seine Arbeit im Juli 2009 aufgenommen.
Ziel des CFRC ist es, Unternehmen, Investoren, Banken und Analysten durch exzellente Forschung und Beratung bei Themen der internationalen Rechnungslegung (IFRS) und der Bewertung zu unterstützen. Dies erfolgt durch das Zusammenführen von Experten aus Wissenschaft und Praxis in den Bereichen IFRS Reporting, Konsolidierung sowie Bewertung.
Die Aktivitäten des CFRC umfassen damit insbesondere wissenschaftliche Studien sowie gutachterliche Tätigkeiten zu aktuellen Fragestellungen der internationalen Rechnungslegung und Konsolidierung.

Team

Prof. Dr. Henning Zülch (Akademischer Direktor)
Prof. Dr. Bernhard Schwetzler (Akademischer Direktor)
Prof. Dr. Mark-Ken Erdmann (Mitglied des fachlichen Beirats)
Dr. Johannes Wirth (Mitglied des fachlichen Beirats)

Forschungsthemen

Die Forschungsschwerpunkte des Center for Financial Reporting and Consolidation (CFRC) umfassen das Gebiet der Rechnungslegung nach IFRS, Konsolidierungsthemen, Fragestellungen zu Bewertungsthemen sowie aktuelle Problemstellungen aus der Praxis. Hierbei zeichnet sich die Forschung des CFRC neben wissenschaftlicher Exzellenz insbesondere durch einen hohen Praxisbezug aus. Neben aktuellen Themen aus den Gebieten Internationale Rechnungslegung, Konsolidierung und Bewertung sind insbesondere die nachfolgenden Felder Forschungsschwerpunkte des CFRC:

  • Bilanzielle Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen nach IFRS 3 
  • Wertminderung von Vermögenswerten nach IAS 36
  • Messung der Unternehmensperformance
  • Unternehmensbewertung (in Zusammenarbeit mit dem Center for Corporate Transactions der HHL) 

Beratung

Financial Reporting, Konsolidierung und Bewertung nach IFRS sind ein komplexes Themenfeld, das ein hohes Maß an Fachwissen erfordert. Durch das hohe Tempo, mit dem das International Accounting Standards Board (IASB) weitere Standards veröffentlicht bzw. bestehende Standards überarbeitet, nehmen die Herausforderungen weiter zu.
Der Zweck des Center for Financial Reporting and Consolidation (CFRC) ist es, das Engagement der HHL im Hinblick auf aktuelle Fragestellungen in diesen anspruchsvollen Bereichen zu unterstreichen. Die Beratungsleistungen, die das CFRC in diesem Zusammenhang bietet, zeichnen sich durch ein hohes Maß an wissenschaftlicher Expertise in den Bereichen Financial Reporting, Konsolidierung sowie Bewertung aus.
Einen wesentlichen Anteil an den Lösungsansätzen des CFRC haben die Beiträge von erfahrenen Praktikern aus dem Bereich der Konsolidierung und Bewertung, die den Beratungsansatz abrunden.

Kontakt

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Sie erreichen uns unter:

HHL Leipzig Graduate School of Management
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland

Tel. +49-341-9851-701
Fax +49-341-9851- 702

CHCMR

Ludwig Fresenius Center for Health Care Management and Regulation

Das Center for Health Care Management and Regulation wurde im Dezember 2013 gegründet. Die Einrichtung des Centers wird von der privaten und unabhängigen Bildungsgruppe COGNOS AG im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft mit der HHL gefördert. Das Center wird von den drei akademischen Direktoren, Herrn Prof. Dr. Andreas Beivers, Frau Prof. Dr. iur. Liv Jaeckel und Herrn Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff geleitet.

Mit der Einrichtung des Centers für Health Care Management and Regulation wird der hohen Bedeutung Rechnung getragen, die das Gesundheitswesen gesamtgesellschaftlich entfaltet. In einem interdisziplinären Ansatz verknüpft das Center medizinische, ökonomische und rechtliche Fragestellungen, die sowohl die allgemeinen sozialversicherungsrechtlichen Grundlagen als auch die differenzierte Ausgestaltung einzelner Bereiche und seiner Akteure wie die Stellung und Ausgestaltung des Krankenhauses, den Arztberuf und den Arzneimittel- und Medizinproduktemarkt erfassen.

Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor des Centers über die Relevanz des Themenfeldes: „Das Krankenhaus und die pharmazeutische Industrie werden künftig in völlig neuen Formen integrativer Versorgungsnetze organisiert sein. Deren Entwicklung, Steuerung und Bestgestaltung erfordert in den kommenden Jahren erhebliche Forschungs- und Transferaktivitäten sowie erheblich verbesserte Weiterbildungsangebote für die Führungskräfte im Gesundheitsbereich ebenso wie für die unterschiedlichen Gesundheits- und Heilberufe.“

www.hhl.de/chcmr

CITLOG

Center for IT-based Logistics

Das Center for IT-based Logistics Leipzig (CITLOG) konnte dank der finanziellen Förderung durch die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer initiiert werden.

Das Kompetenzcenter ist organisatorisch dem Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für IT-gestützte Logistik der HHL Leipzig Graduate School of Management zugeordnet. Zielsetzung des Centers ist die anwendungsorientierte Projektarbeit sowie Forschung im Umfeld der IT-gestützten Logistik. In enger Kooperation mit Praxisvertretern wird der gegenseitige Wissensaustausch wie auch der Innovations- und Technologietransfer gewährleistet. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Kooperation mit kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Raum Leipzig.

 

CLIC

Center for Leading Innovation and Cooperation

Das Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) ist eine gemeinsame Initiative von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der HHL Leipzig Graduate School of Management (HHL) sowie der Technischen Universität München (TUM) mit Sitz an der HHL.
Das CLIC versteht sich als „Ideenschmiede“ (Think Tank) im Feld der Führung von Innovation in Unternehmen und Märkten. Dabei bündelt das CLIC die Erfahrung und Expertise eines breiten internationalen Netzwerks von Institutionen und Experten auf dem Gebiet der Innovationsforschung. Mit starken Partnern aus über 60 Unternehmen werden gemeinsame Forschungsinitiativen konzipiert und durchgeführt. Das dynamische und innovative Umfeld des CLICs macht es zu einem idealen Treffpunkt für alle Netzwerkpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft, die gemeinsam Innovationen vorantreiben und neues Wissen generieren.
Zentrale Kompetenzfelder umfassen die Gestaltung und Führung von Initiativen der Open Innovation und Service Innovation in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Die Öffnung von Innovationsprozessen, Initiierung von Innovationsprojekten und Etablierung von Innovationsplattformen gehören ebenso zum Portfolio des CLIC, wie die Unterstützung bei der Gestaltung von Serviceprozessen und Service-Produktivität in enger Interaktion mit Kunden und Wertschöpfungspartnern.

www.clicresearch.org

PRODISYS – Engineering Produktionsbezogener Dienstleistungssysteme

Dienstleistungssysteme ermöglichen es produzierenden Unternehmen, Prozesse aufeinander abzustimmen und so im Rahmen der Digitalisierung neue Wertschöpfungspotenziale zu erschließen. Das Forschungsprojekt PRODISYS untersucht, wie bereits bestehende Dienstleistungssysteme in der produzierenden Industrie konkret ausgestaltet werden können.

Das CLIC plant und realisiert dazu in einem Teilprojekt Service-Systeme mit Potenzialen für neue Wertschöpfungsformen und entwickelt Ansätze zur Beurteilung und Messung der Produktivität dieser Lösungen.

PRODISYS wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Förderkennzeichen: 02K16C054).

PROFUND – Prozessorientierte Wertschöpfungsgestaltung in textilen Netzwerken für Mass Customization in KMU

Ziel des Projekts PROFUND ist es, eine geeignete Struktur zur Entwicklung individualisierter Technischer Textilien in einem Unternehmensnetzwerk zu schaffen. Diese Netzwerkstruktur soll es kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglichen, ihre Ressourcen in Netzwerken für Mass Customization entlang der textilen Kette bestmöglich zu nutzen.

Indem Informationen zu Kundenanforderungen, Vorprodukten und Fertigungsprozessen als Entwicklungsdaten und mit Hilfe von Konfigurationstools prozessorientiert ausgetauscht und verarbeitet werden, können Entwicklungsaufträge schneller und kostengünstiger bearbeitet werden. Zudem sind Kundenanforderungen aus dem B2B-Bereich sehr unterschiedlich und gerade die Frage, wie diese Anforderungen im Individualisierungsprozess möglichst effektiv und effizient aufgenommen werden können, ist in Forschung und Praxis noch immer unbeantwortet. Unter der Leitung des CLIC werden daher im Projekt geeignete Konfigurationstools zur Unterstützung des Individualisierungsprozesses prototypisch konzipiert und umgesetzt.

Das Projekt PROFUND wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (FKZ: 03ZZ0618B).

TACIT – Teaching and Coaching Innovation/Entrepreneurship Innovatively

Wie können wir das Unterrichten von Innovationsmanagement und Unternehmertum verbessern, um Wertschöpfung aus guten Ideen sicherzustellen? Ausgehend von dieser Fragestellung begeben sich im Knowledge-Alliance-Projekt TACIT verschiedene europäische Universitäten und Unternehmenspartner auf den Weg, über eine Laufzeit von 3 Jahren eine Vielzahl tiefgreifender open-source Werkzeuge und robuste Methoden zur Verfügung zu stellen, um Innovation effektiv unterrichten zu können. Das Ziel ist die Entwicklung und das Testen von Mechanismen, die Wissen in Individuen aufbauen, um diese in die Lage zu versetzen, Innovation und Unternehmertum erfolgreich anzuwenden und somit Veränderungen in ihren Organisationen zu unterstützen.

Das Projekt TACIT (Teaching and Coaching Innovation & Entrepreneurship InnovaTively) wird durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union ko-finanziert. (FKZ: 562459-EPP-1-2015-1-UK-EPPKA2-KA) 

futureTEX: Basisvorhaben Mass Customization

Das futureTEX-Basisvorhaben Mass Customization (MC) hat zum Ziel, die Forschungslücke der kundenindividuellen Massenproduktion im B2B-Bereich zu schließen. Im Fokus steht hierbei der Wachstumszweig Technische Textilien. Vor allem betriebswirtschaftliche sowie technische Fragestellungen von Mass Customization werden in diesem Projekt prototypisch für die traditionsreiche Textilindustrie in Ostdeutschland beantwortet. Tragfähige Geschäftsmodelle, technische Umsetzungen sowie Handlungsleitfäden sollen entwickelt und evaluiert werden, sodass diese auch branchenübergreifend eingesetzt werden können. Vor allem kleine und mittelständische Textilunternehmen sollen in ihrer Entwicklung in Richtung zukunftsfähiger und kundenorientierter Wertschöpfungsnetze unterstützt werden.

Das Projekt futureTEX wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (FKZ: 03ZZ0604A).

S-CPS - Sozio-Cyber-Physische Systeme

Im Kontext von Industrie 4.0 ist es das erklärte Ziel die deutsche Industrie in die Lage zu versetzen, für die Zukunft der Produktion gerüstet zu sein. Dabei wird die Industrieproduktion durch starke Individualisierung der Produkte unter den Bedingungen einer hoch flexibilisierten (Großserien-) Produktion gekennzeichnet sein. Durch den Verbund von softwaretechnischen Komponenten mit mechanischen und elektronischen Teilen, über eine Dateninfrastruktur, entstehen Cyber-Physischen Systemen (CPS), welche vollkommen neue Möglichkeiten zur Kooperation und Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bereit stellen. Nur durch das gezielte Management und Integration der relevanten Stakeholder in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse können technologische Potenziale ausgeschöpft werden und damit die Produktivität gezielt erhöht und Dienstleistungen innoviert werden.
Vor diesem Hintergrund entwickelt das Projekt SCPS am Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) gemeinsam mit Value Partnern wie der AUDI AG, BLUe Services GmbH und Continental Automotive GmbH gezielt Werkzeuge und Methoden zur Identifizierung und Analyse produktivitätsrelevanter Faktoren. Diese Methoden und Werkzeuge werden darüber hinaus zur Erstellung hochwertiger, ressourceneffizienter, ergonomischer und effektiven Dienstleistungen auf Basis lokaler und technischer Gegebenheiten eingesetzt.

Das Projekt S-CPS wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (FKZ: 02PJ4026).

Peter Pribilla-Stiftung

Die Peter Pribilla-Stiftung fördert Wissenschaft, Forschung und akademische Lehre auf dem Gebiet der Führung und Innovation. Seit der offiziellen Inauguration der Stiftung im Mai des Jahres 2006 hat sich ein Exzellenznetzwerk entwickelt, dessen Mitglieder sich mehrmals jährlich treffen. Die Aktivitäten der Stiftung wollen im Sinne Peter Pribillas die Ausbildung persönlicher Kontakte zwischen Geschäftsleuten und Akademikern sowie eine gezielte Auswahl an Berichten fördern, die viel versprechende neue Ideen im Kontext von Innovation und Führung hervorheben. Die Peter Pribilla-Stiftung ist ein gemeinsames Projekt mit der Technische Universität München.

Peter Pribilla-Stiftung



CSSP

Center for Strategy and Scenario Planning

Das Center for Strategy and Scenario Planning ist eines der führenden internationalen Think-Tanks auf dem Gebiet der Szenarioplanung. Das gemeinsam mit Roland Berger Strategy Consultants ins Leben gerufene Center konzentriert sich auf folgende Ziele:

  • Konzeptionelle Weiterentwicklung der traditionellen Szenarioplanung, um diese auf die heutigen Bedürfnisse der strategischen Planung in Unternehmen auszurichten
  • Erforschen der verhaltens- und entscheidungstheoretischen Grundlagen der Szenarioplanung sowie
  • Unterstützung der Managementpraxis in Unternehmen mit eigenen Szenarien

Wir sind überzeugt, dass eine weiterentwickelte, moderne Form der Szenarioplanung zentrale Fragen, mit denen Manager heute konfrontiert sind, besser beantworten und gleichzeitig auch der Forschung zur strategischen Planung neue Impulse verleihen kann. Die Szenarioplanung erlaubt es, Faktoren wie Komplexität, Volatilität und Trendbrüche in die Planung einfließen zu lassen: Durch die Entwicklung und Beschreibung von verschiedenen Zukunftsbildern ermöglicht sie eine realistischere Planung und bessere Managemententscheidungen. 

www.scenarioplanning.eu 

Forschungsschwerpunkte

 

Die Forschung am Center for Strategy and Scenario Planning richtet sich inhaltlich auf folgende Schwerpunkte aus:

Entwicklung eines integrierten Ansatzes der szenariobasierten strategischen Planung
Ein wesentliches Forschungsfeld liegt in der Entwicklung eines szenariobasierten Ansatzes der strategischen Planung. Dieser Ansatz ermöglicht die strukturierte, methodisch unterstützte Einbindung von Szenarien in den strategischen Planungsprozess, ist für Unternehmen einfach handhabbar und liefert umsetzbare Erkenntnisse. 


Szenarien und ihr Einfluss auf das Entscheidungsverhalten in Unternehmen
Ein zweites Hauptforschungsgebiet des Centers beschäftigt sich mit dem Einfluss von Szenarioplanung auf Managemententscheidungen in Unternehmen. Hier haben wir im Rahmen eines verhaltenswissenschaftlichen Forschungsprojekts die Wirkung von Szenarioplanung auf kognitive Entscheidungsverzerrungen und Entscheidungsqualität untersucht. Empirische Ergebnisse zeigen, dass Szenarioplanung zu einer höheren Entscheidungsqualität führt als andere Methoden der strategischen Planung.

Szenario-Entwicklung
Das dritte Forschungsgebiet des Centers beschäftigt sich mit der Entwicklung von eigenen Szenariostudien für verschiedene Unternehmen und Branchen. Diese Studien sollen Entscheidern helfen, in einer durch Komplexität, Unsicherheit und Volatilität geprägten Welt besser für die Zukunft zu planen. Diese Studien sind auf Anfrage direkt beim Center erhältlich.

Team

  • Prof. Dr. Torsten Wulf (Akademischer Direktor)
  • Prof. Dr. Burkhard Schwenker (Akademischer Direktor)
  • Dr. Philip Meissner (Affiliated Member)

IFU

Institut für Familienunternehmen und Unternehmernachfolge

Es ist unser erklärtes Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung in der Region Mitteldeutschland voranzutreiben. Die Sicherung des Mittelstands durch eine geregelte Nachfolge ist hierfür wesentlich. Es ist daher unser Anliegen, mittelständische Unternehmen in ihrer Nachfolge zu unterstützen. Unser Institut bietet hierfür die ideale Plattform, welche Unternehmer und potentielle Nachfolger zusammenbringt und den Prozess der Nachfolge begleitet.

www.hhl.de/ifu

CASiM
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