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HHL's MBA students Gerhardt Kalterherberg, Hannes Koch, Niko Ihle, and Jonathan Eichelberger have been awarded 4th prize in the Rubicon Contest 2011

HHL's MBA students Gerhardt Kalterherberg, Hannes Koch, Niko Ihle, and Jonathan Eichelberger have been awarded 4th prize in the Rubicon Contest 2011

If one wants to move forward, one has to think outside the box. Regarding this theme students from all over the world including two HHL teams from the school’s MBA as well as M.S. program participated in the Rubicon Contest on the campus of the private University of Applied science BiTS Business, Information and Technology School in Iserlohn from March 1-3, 2011.

Well done! HHL’s MBA students Gerhardt Kalterherberg, Hannes Koch, Niko Ihle, and Jonathan Eichelberger were in the contest’s final. „For us, the largest benefit was to test our case study and presentation skills in this time pressuring competitive environment and compete head to head with the best teams from universities around the world.”

The event, which took place for the fifth time, is one of the most important international contests for business students. This year the major question concerning the topic mobility was posed by the main sponsor ADAC.

Mobility will be the challenge of the century all over the world. Globalization, obsolescence and the continuing desire to travel will lead to enormous changes in the mobility. Today, every person spends 1.1 hours per day to travel.

While the real mobility is connected with public transport and logistics, the potentials of the virtual mobility tends to be neglected. Even though some forms of mobility are becoming redundant. Nowadays, in most cases it has become unnecessary to circulate through the real room because technologies such as the internet offer virtual mobility. In times of Web 2.0 and the internet new services and information are available. In the future it is expected that the market of mobility will hold many innovations and business models.

Important ideas were generated by the international participants of the Rubicon Contest. This year 24 selected teams from famous universities from the USA, Italy, Ukraine, Ghana, Nigeria, Canada, Poland, the Netherlands, India, Malaysia, Switzerland, Great Britain, Lithuania and Germany.

The presented case studies were evaluated by a jury of managers of large enterprises such Siemens, Deutsche Post and ADAC as well as successful entrepreneurs, young professionals and academics.

Further information about the Rubicon Contest 2011: http://www.rubicon-contest.com

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HHL-Studenten gewinnen Professional-Cup Ost des EXIST-priME-Cups

von admin | 20. August 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare geschlossen

Im bundesweiten Planspielwettbewerb EXIST-priME-Cup haben drei Studenten des Master-Studiengangs in Management (M.Sc.) der Handelshochschule Leipzig (HHL) den Professional-Cup Ost gewonnen. Am heutigen Freitag (20. August 2010) nahmen Christian Hetke und Sarah Jentzsch den Wanderpokal stellvertretend für ihren Teamkollegen Dennis Grosche aus den Händen von Veranstaltungsleiter Prof. Dr. Josef Duttle in Leipzig entgegen. Prof. Duttle lobte dabei vor allem die Fairness und den hohen Arbeitseinsatz des Leipziger Teams.

Am 1. und 2. Juli sind insgesamt zwölf Teams aus gründungsorientierten Hochschulen in Deutschland innerhalb eines computerbasierten Planspiels zum Thema Unternehmensnachfolge gegeneinander angetreten. Die Studenten mussten sich in insgesamt drei Aufgabenkomplexen bewähren. In einer ersten Stufe musste anhand unterschiedlicher Bewertungs- und Planungsmethoden ein Übernahmekonzept für ein selbstgewähltes Unternehmen entworfen werden. Die zweite Stufe hingegen umfasste die detaillierte Planung aller relevanten Produktions-, Finanzierungs- und Marketingaktivitäten für ein mittelständiges Unternehmen über einen Zeithorizont von insgesamt zwei Jahren. Die Ergebnisse dieses Planspiels mussten schließlich in einer Vorstandspräsentation verteidigt werden. Alle drei Aufgaben des Professional-Cups Ost wurden dabei von den Leipziger Wirtschaftsstudenten gewonnen. Ihre Präsentationen zu Entscheidungen und Erfolgen aus dem Planspiel überzeugte dabei eine Jury aus Vertretern der Wirtschaft, Hochschulen und Verbänden.

Christian Hetke sagt: „Von den insgesamt zwölf teilnehmenden Hochschulen aus Ostdeutschland hat die Handelshochschule Leipzig die Nase bei dem Professional-Cup Ost vorn. Dies freut uns besonders, da unser Team nur drei und nicht die sonst üblichen fünf Studenten umfasste.”

EXIST-priME-Cup

Der EXIST-priME-Cup ist ein vierstufiger Planspielwettbewerb, den gründungsorientierte Hochschulen untereinander austragen.
Gespielt wird über das gesamte Bundesgebiet. Die Campus-Cups stellen die erste Stufe dar. Die besten Teams spielen in den 42 Master-Cups (zweite Stufe) um den Einzug in die insgesamt 6 Professional-Cups (dritte Stufe). Das Finale der im Wettbewerb verbleibenden 12 besten Hochschulteams findet im Oktober 2010 in Berlin statt (vierte Stufe). www.exist-primecup.de

EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft

Ziel des Förderprogramms EXIST ist die Verbesserung des Gründungsklimas und die Verbreitung von Unternehmergeist an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie die Steigerung der Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen. EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert. www.exist.de

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. www.hhl.de

Fotos (Quelle: HHL) der feierlichen Übergabe des Wanderpokals an der Handelshochschule Leipzig (HHL) am 20. August 2010:

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Junge Leipzigerin Hauptfigur der neuen Anzeigenkampagne der HHL

von admin | 30. Juli 2010 | Kategorie: Allgemein, Karriere | Kommentare geschlossen

hhl-az-loescher_ohnepassDie 27-jährige Leipzigerin Lucretia Löscher ist die Hauptfigur in der neuen Anzeigen-Kampagne der Handelshochschule Leipzig (HHL). Mit der Überschrift „Lucretia Löscher hat ihr Ziel erreicht! Und Sie?” wirbt Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule für ihre Masterprogramme MBA und M.Sc.

Authentische Geschichte einer HHL-Absolventin

HHL-Marketingleiterin Jana Vogel erklärt die Idee hinter der originellen Kampagne: „Mit Lucretia Löscher stellen wir eine frisch gebackene Absolventin der HHL in den Mittelpunkt unserer neuen Anzeige für die Masterprogramme. Ihre individuelle Geschichte sowie ihre toller Karrierestart ab diesem Herbst beweisen Zielstrebigkeit gepaart mit Sympathie. Die HHL steht für die Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten. Lucretia Löscher verkörpert die Bodenständigkeit der HHL-Studenten auf beispielhafte Art.”

Eine Frau, die über den Tellerrand schaut

Lucretia Löscher ist von ihrem beruflichen Hintergrund Rechtsanwältin für Wirtschafts- und Arbeitsrecht sowie Erneuerbare Energien und hat per Fernstudium ihr Vordiplom in Betriebswirtschaftslehre absolviert. In der Vergangenheit war sie bereits für so namhafte Unternehmen wie Q-Cells, Porsche und Bosch tätig. Am 24. Juli hat die 27-Jährige die Diplomurkunde der HHL in Empfang genommen. Während der vergangenen zwei Jahre hat sie an der Leipziger Managerschmiede im Diplomprogramm Betriebswirtschaftslehre studiert.
Das Auslandsstudium hat Löscher an der ESCP Europe in Paris absolviert. Hier konnte die Hauptfigur der neuen Anzeigenkampagne studienbegleitend den Pariser Bürgermeister Christian Sautter hinsichtlich innovativer Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung beraten.
Mit einer umsetzungsstarken Lösung für den Einsatz von Windkraft stand Löscher zudem auf dem Siegertreppchen des internationalen studentischen Wettbewerbs von Vestas, dem weltweit führenden Hersteller von Windenergieanlagen.
Mit der von Löscher initiierten und durchgeführten Aktion „Pfandflaschen für den guten Zweck” hat sie erst vor einigen Wochen 400 finanziell bedürftigen Kindern die Teilnahme an Leipzigs größtem Ferienspielangebot ermöglicht.

Nächster Karriereschritt: Siemens Management Consulting (SMC)

Nach der feierlichen Graduierung von der HHL und dem Urlaub in Lateinamerika sieht Löscher der nächsten Station in ihrem Leben mit Spannung entgegen: „Ich freue mich auf meinen neuen Arbeitgeber und die damit verbundenen Herausforderungen. Ich werde ab Anfang September bei Siemens Management Consulting (SMC) als Beraterin arbeiten. SMC ist die Top-Management-Beratung des Siemens Konzerns und ist international mit vier Standorten vertreten. Ich werde zum Standort München gehören, aber die tägliche Projektarbeit findet bei den Kunden vor Ort statt. Wir beraten weltweit alle Geschäftsbereiche von Siemens.”

Rückblickend auf ihr HHL-Studium sagt die junge Leipzigerin: „Die Professoren an der HHL sind hervorragend und immer offen für eine fachliche Diskussion. Als Student merkt man, dass die Professoren selbst daran interessiert sind, die Studenten hervorragend auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten. Zu dieser Vorbereitung gehört auch die Sensibilisierung für unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und unsere Umwelt. Ich habe aber nicht nur viel darüber gelernt, Unternehmen zu führen. Die HHL hat genau die richtige Größe, damit die Jahrgänge zu einer Gemeinschaft werden. Meine Mitstudenten und ich sind in kurzer Zeit zu einem großartigen Team zusammengewachsen. Viele Projektarbeiten, Teampräsentationen und auch Hausarbeiten verlangen von den Studenten eine gute Organisation - enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist deshalb sehr wertvoll.”

Auf die Frage, welche Erfahrungen aus ihrer Zeit an der HHL für sie unvergesslich bleiben, sagt Löscher: „Mir fallen Kurse wie beispielsweise „Negotiation” ein, die ich persönlich als besondere Bereicherung empfunden habe. Hier haben wir viel über verschiedene Verhandlungsstrategien gelernt, sie selbst ausprobiert und das Fach schließlich durch die Entwicklung einer eigenen Rollensimulation abgeschlossen. Der Humor kam dabei nie zu kurz.
Überraschend und im wahrsten Sinne des Wortes ‘nachhaltig‘ beeindruckend empfand ich die Fächerkombination „Sustainable Management” und „Unternehmensethik”. Professor Suchanek hat uns auf Möglichkeiten aufmerksam gemacht, den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, aber gleichzeitig auch den aktuellen Veränderungen des Klimas und der globalisierten Welt zu begegnen. Ich glaube, solche Fächer erweitern unsere Sicht auf mögliche Handlungsoptionen und helfen bei der Erhaltung von Werten.”

Der Teilzeit-Master-Studiengang in Management (M.Sc.)

Ab Januar 2011 bietet die HHL den berufsbegleitenden Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Das zweijährige Programm richtet sich an Bachelorabsolventen mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund, die ihrer Karriere mit einem M.Sc. an Deutschlands führender Business School einen zusätzlichen Schub verleihen möchten. Das Programm findet jeweils alle zwei Wochen freitags und samstags an der HHL statt. Eng an das Curriculum des bereits laufenden Vollzeit-M.Sc.-Studiums angelehnt, wird auch die berufsbegleitende Variante komplett in englischer Sprache unterrichtet. International renommierte Professoren vermitteln vertiefende Managementkenntnisse und Führungskompetenzen. Das M.Sc.-Programm an der HHL ist durch sein forschungsorientiertes Profil gekennzeichnet und schlägt gleichzeitig die Brücke zur Managementpraxis. Spezialisierungsmöglichkeiten bestehen in den Fächern Finance, Accounting, Marketing Management, Logistics & Supply Chain Management, Strategy und Entrepreneurship. Darüber hinaus bietet das Programm hervorragende Möglichkeiten der Netzwerkbildung zwischen den Teilnehmern und dem weitreichenden Alumni-Netzwerk der HHL. Bewerbungen für das im Januar 2011 startende Teilzeit-M.Sc.-Programm sind bis 1. November 2010 möglich. www.hhl.de/part-time-msc

Der Teilzeit-Master-Studiengang in Management (MBA)

Das zweijährige berufsbegleitende MBA-Studium mit dem Schwerpunkt „General Management” richtet sich primär an Interessenten, die bereits im mittleren Management arbeiten und ihr bisheriges Wissen um praxisorientiertes und aktuelles Managementwissen erweitern wollen. Der englischsprachige Unterricht vermittelt dabei ein wirtschaftswissenschaftliches Grundwissen in Kombination mit konkreten Managementinstrumenten. Profitieren werden die Kursteilnehmer nicht nur von einem innovativen Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Vielmehr werden durch das weitreichende Alumni-Netzwerk der HHL ihre persönlichen und geschäftlichen Kontakte erweitert. Aufgrund der unterschiedlichsten akademischen und beruflichen Erfahrungen der Teilnehmer (u.a. aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, IT, Finanzwirtschaft, Medizin,Jura), bieten Fallbeispiele und Gruppenarbeiten die Möglichkeit, neue Ansichten auszutauschen und voneinander zu lernen.
Der Anteil internationaler Studierender liegt im berufsbegleitenden MBA-Programm der HHL bei 30%. Der Unterricht wird von einer renommierten nationalen und internationalen Fakultät (u.a. aus den USA, Norwegen, Japan, Kanada und Polen) gestaltet. Die Vorlesungen finden im 14-tägigen Rhythmus von Freitag- bis Samstagnachmittag in Leipzig statt.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung sind ein abgeschlossenes Studium und der Nachweis einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung. Bewerbungsfrist für das im Januar 2011 startende Programm ist der 1. November 2010. www.hhl.de/part-time-mba

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. www.hhl.de

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DAAD-Preis 2010 für besten ausländischen Studierenden verliehen

von admin | 26. Juli 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare geschlossen
DAAD-Preis 2010 (v.r.n.l.): Winfried Pinninghoff (Vorsitzender des Kuratoriums der KARL-KOLLE-Stiftung), Ramilya Sufianova (Preisträgerin und M.Sc.-Studentin an der HHL), Frank Hoffmann (Director International Relations an der HHL), Prof. Dr. Andrey V.  Zverev (Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros der Botschaft der Russischen Föderation, Gesandter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland) / Quelle: HHL

DAAD-Preis 2010 (v.r.n.l.): Winfried Pinninghoff (Vorsitzender des Kuratoriums der KARL-KOLLE-Stiftung), Ramilya Sufianova (Preisträgerin und M.Sc.-Studentin an der HHL), Frank Hoffmann (Director International Relations an der HHL), Prof. Dr. Andrey V. Zverev (Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros der Botschaft der Russischen Föderation, Gesandter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland) / Quelle: HHL

Auch in diesem Jahr kann sich eine Absolventin der Handelshochschule Leipzig (HHL) über die Auszeichnung als beste ausländische Studentin freuen. Ramilya Sufianova (23) nahm den mit 1000 Euro dotierten DAAD-Preis im Rahmen der feierlichen Graduierung am Samstag, dem 24. Juli 2010, in Leipzig in Anwesenheit von Prof. Dr. Andrey V. Zverev, Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros der Botschaft der Russischen Föderation, Gesandter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, in Empfang.

Die Ehrung erhalten in diesem Jahr lediglich 200 von rund 200 000 ausländischen Studenten in Deutschland. Der Preis wird an Studierende aus dem Ausland vergeben, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind und hervorragende Studienleistungen erbringen.

Seit Herbst 2009 absolviert Ramilya Sufianova, die aus dem russischen Irkutsk stammt, den Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule Deutschlands, der Handelshochschule Leipzig (HHL). Neben exzellenten akademischen Leistungen hat sich Sufianova studienbegleitend als Projektleiterin bei der von HHL-Studenten organisierten Weltmeisterschaft in Verhandlungsführung „The Negotiation Challenge” (TNC) sowie aktiv auch bei dem Fußballturnier europäischer Wirtschaftshochschulen, der „European Ivy League”, engagiert.

Interview mit der Master-Studentin Ramilya Sufianova

_An welcher Universität haben Sie Ihr Bachelor-Studium absolviert? Wie unterscheidet sich davon die Handelshochschule Leipzig (HHL)?
Vor meinem Studium an der HHL habe ich ein doppeltes Bachelor-Studium mit dem Schwerpunkt Management der staatlichen Universität von Irkutsk (Russland) und der University of Maryland (USA) abgeschlossen. Das Beste an der HHL: Hier verbringe ich nun viel mehr Zeit mit Gruppen- und Hausarbeiten mit Kommilitonen aus anderen Kulturen und Hintergründen.

_Warum haben Sie sich für ein Studium an der HHL entschieden?
Für das Masterstudium wollte ich unbedingt an eine führende Wirtschaftshochschule mit einer exzellenten Ausbildung wechseln. Darüber hinaus hat die Lehrmethode, die an der HHL praktiziert wird, den Ausschlag gegeben. Sie fokussiert - neben der akademischen Leistung - besonders auf Teamarbeit, soziale Interaktion und praktische Umsetzbarkeit des Gelernten.

_Nach Ihrem Praktikum bei Siemens Management Consulting, das Sie aktuell absolvieren, haben Sie die Möglichkeit, einen Studienabschnitt an einer der über 100 internationalen Partneruniversitäten der HHL zu verbringen. An welche ausländische Hochschule werden Sie gehen und warum ist dies für Ihre persönliche und akademische Entwicklung wichtig?
Als Teil des M.Sc.-Programms an der HHL werde ich im September für drei Monate an eine der besten Business Schools der Welt, der Booth School of Business der University of Chicago (USA), studieren. Somit kann ich die Vorzüge einer erstklassigen Wirtschaftsausbildung aus Europa und den USA verbinden, mein Finanz- und Managementwissen vertiefen sowie neue interkulturelle Fähigkeiten erwerben.

_Wie können Sie Ihr Studium finanzieren?
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) sowie die KARL-KOLLE-Stiftung finanzieren maßgeblich meine Studienaufenthalte in Deutschland und den USA.

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Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Weitere Informationen: www.hhl.de

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Willkommen! Marie Schwanitz (re.) wird von Stine Täubert (Mitarbeiterin Hochschulmarketing) an der HHL begrüßt.

Willkommen! Marie Schwanitz (re.) wird von Stine Täubert (Mitarbeiterin Hochschulmarketing) an der HHL begrüßt.

img_2896-1„Willkommen an der HHL und herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des ’Leipzig Erlebniswochenende’!“ Marie Schwanitz aus Metten in Bayern erfährt eine besondere Begrüßung zum Auftakt des Infotags an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die 25-Jährige ist heute mit ihrem Freund nach Leipzig gekommen, um sich über die Handelshochschule und ihr Studienprogramm Master of Science in Management (M.Sc.) zu informieren. Durch die erfolgreiche Teilnahme an einem kleinen Gewinnspiel hat die Absolventin der Berufsakademie Lörrach (DHBW Lörrach) ein spannendes Wochenende mit u.a. dem Besuch der Leipziger Buchmesse in der Messe- und Bachstadt gewonnen. infotag-19032010-298-1Während der Registrierung zum HHL-Infotag berichtet Schwanitz: „Durch Gespräche mit Mitarbeitern und Studenten der HHL sowie durch den Besuch von offenen Vorlesungen möchte ich mir heute mein eigenes Bild von der HHL machen.“ Bereits während Ihres BA-Studiums und der parallelen Berufstätigkeit bei der Deutschen Post hat Schwanitz sich für ein weiterführendes Master-Studium interessiert. „Durch meinen akademischen und beruflichen Hintergrund fokussiere ich sehr stark auf den Bereich Logistik“, fährt sie fort. Der Bedarf an logistischen Lösungen und Dienstleistungen, so erkennt die gebürtige Bayerin auch durch ihre Berufstätigkeit bei einem kleineren Logistiker, ist enorm. Dies bestätigt auch

Prof. Dr. Iris Hausladen (re.) im Gespräch mit Marie Schwanitz.

Prof. Dr. Iris Hausladen (re.) im Gespräch mit Marie Schwanitz.

Prof. Dr. Iris Hausladen, Inhaberin des Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für IT-gestützte Logistik an der HHL. Innerhalb eines Beratungsgesprächs stellt Prof. Hausladen der Studieninteressentin das Wahlfach „Logistic & Supply Chain Management“ im M.Sc.-Programm vor. „Von „Grundlagen“, über „IT-gestützte Logistik“, „Supply Chain Management“ bis hin zu „Geschäftsprozess-Management“,- die Veranstaltungen an der HHL schlagen den Bogen zwischen Theorie und Praxis. So kommen nicht nur Praktiker in die img_2899-1Lehrveranstaltungen; durch Praxisprojekte oder Exkursionen zu Unternehmen wie DHL, BMW, Porsche oder auch Amazon lernen die Studenten vielfältige Themen und Dienstleister der Logistikregion Mitteldeutschland kennen.“ Interessiert fragt Schwanitz die HHL-Professorin nach Möglichkeiten des Praktikums oder des Auslandsstudiums. „Gern möchte ich meinen Auslands-Term an einer US-amerikanischen Hochschule mit Logistik-Schwerpunkt verbringen.“

HHL-Rektor Prof. Dr. Hans Wiesmeth (re.) begrüßt Marie Schwanitz

HHL-Rektor Prof. Dr. Hans Wiesmeth (re.) begrüßt Marie Schwanitz

Auf dem Weg zur ersten allgemeinen Informationsveranstaltung wird Schwanitz von HHL-Rektor Prof. Wiesmeth begrüßt. Wenige Minuten später stellt er die HHL allen Infotag-Besuchern als die „persönliche Hochschule“ mit unternehmerischen Flair vor. Über 80 erfolgreiche Unternehmensgründungen hat es bereits seit Wiedergründung der Handelhochschule ab 1992 gegeben. Schwanitz erfährt darüber hinaus durch die Sparkasse Leipzig Möglichkeiten der

Franziska Rook (Student Recruitment M.Sc.) zeigt auf das Hinweisschild zur offenen Vorlesung.

Franziska Rook (Student Recruitment M.Sc.) zeigt auf das Hinweisschild zur offenen Vorlesung.

Studienfinanzierung. Gespannt ist sie nun auf die erste offene Vorlesung für M.Sc.-Interessenten. In der englischsprachigen Veranstaltung „Corporate Finance“ mit Prof. Dr. Bernhard Schwetzler, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzmanagement und Banken, erhält Schwanitz einen Eindruck von der Qualität der Lehre an der HHL.

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In front of the camera: students of HHL’s M.Sc. Program

von admin | 06. November 2009 | Kategorie: Allgemein, M.Sc. | Kommentare geschlossen

For marketing purpose HHL’s Head of Communication Volker Stößel assisted by Marketing Officer Franziska Rook took photos of students of HHL’s current M.Sc. class. Have a look at the results:

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At this stage I want to report some of my first experiences from my first “real” job at Käuferportal. During my studies at Maastricht University and HHL I was often unsure about where I should head to for my first job. I always wanted to find a job in one of the big consultancies, especially after the first company presentations took place in the Säulensaal. But at the same time, I was highly convinced that in the end, my time at a consultancy firm should always serve one overarching goal: being an entrepreneur once in a while.

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Käuferportal team: Robert Heesen (right) and Mario Kohle (left)

After my first internships at Deutsche Bundesbank and KPMG Advisory, I still had the idea that consultancy would be my primary career goal. Only after I became the chance to work for a young start-up in the heart of Berlin, I learned what it meant to be an entrepreneur. One of the first sentences I heard from my new boss was: ” You know what? Try it out and see how it works!” The practical approach towards solving problems instead of administering them and having the freedom to find your preferred way towards the best possible solution made me believe that working in a start-up and starting a business on my own in the end would be the direction I wanted to head for.

In this blog, I want to take the chance to report my experiences at least once a month. I would be happy to find followers and discuss entrepreneurial topics here or via email. If you are interested, let me know. My email is robert.heesen@hhl.de. See also my second blog post here.

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Benedikt Ernst, M.Sc. student at HHL - Leipzig Graduate School of Management


My name is Benedikt, I am 25 years old and currently doing my M.Sc. at HHL – Leipzig Graduate School of Management.
I did my bachelor studies at the University of Maastricht and the Hong Kong University of Science and Technology. After that I took a year off to do internships, travel and learn Spanish. I am highly interested in sports, travelling and meeting new people.  

This summer I decided to do a pro bono (unpaid) internship at Angkor Microfinance Kampuchea (AMK) (www.amkcambodia.com). AMK provides micro credits to the poorest people of Cambodia so that they can get an opportunity to help themselves. I am supported by the Thomas und Ulla Kolbeck Foundation, which is specialized on the topic of global responsibility.

Throughout this blog post I like to give you insights into working for a Microfinance Institution (MFI) and what life in Cambodia is like.  

Helping the poor - A Microfinance Experience in Cambodia

This summer holidays I decided to do something completely different. Instead of writing my master thesis or doing a regular internship in Germany I felt like doing something in the social field. After some extensive research I discovered many different options. However, due to my business education background I found out that my choices are limited. After all I am not a doctor nor a teacher nor a craftsman. 

During a former internship I learnt about the concept of microfinance. Microfinance institutions give very small loans (50 - 75 USD) to the poorest people, which otherwise would not have access to any kind of loans. By receiving this money the poor people can become active and start helping themselves instead of being dependent of foreign charity organizations. This concept has proven quite successful and the inventor of the microcredit idea Muhammad Yunus was awarded with the Nobel peace prize in 2006.

 

1-profilfoto-benedikt-ernst1Inspired by the idea of microcredit I found out about a Cambodian Microfinance Institute. Because of a backpacking trip two years ago I knew about the poverty and post war challenges of Cambodia, so I decided that this is what I would like to do. After a very lean application process I received the confirmation by the bank. I booked my flight and was ready to go to Cambodia helping the poor with microcredit. Â

Arriving in Phnom Penh 

2-arriving-on-phnom-penh2After twenty hours of travelling and two flights I finally arrived in Phnom Pen, the capital of Cambodia. I was quite exhausted but also happy to finally be there.

In order to enter the country each foreigner has to get a visa. This can be bought at the airport for 25 USD. Even though Cambodia has its own currency, basically everything is paid for in USD. In the arrival hall taxi und “tuk tuk” driver (motorbikes with trailer) spot me as an easy prey to gain some quick money. Luckily my boss briefed me on the prices, so I was able to bargain for a good deal. By the way: good bargaining skills are essential in Cambodia!

My boss’ secretary arranged a room in a guesthouse close to the office for me (see picture). It was basic, but nice and clean and has a hot shower which is exactly what I needed after this long journey. On my way to the guesthouse I slowly began to realize that I finally arrived in Phnom Penh. The weather was hot and humid, the streets were somewhat dusty and dirty, traffic was crazy.

Because it was still morning I decided to head to the office to meet my new colleagues and introduce myself. Everybody seemed to be nice and very friendly. I learned that out of 70 employed in the head office in Phnom Penh, only six were westerners. So this will give me plenty of opportunity to meet local people and get a non-tourist view of the country.

My boss’ secretary gave me an office tour and introduces me to the staff. Luckily almost everybody spoke English; however I quickly gave up on trying memorizing all the foreign sounding names on my first day. But there was plenty of time for me to catch up with that. Â

Moving the office “Cambodian Style”


Before my actual work was about to start, I found out that the main office of the microfinance bank would be moved to a bigger location at the other side of Phnom Penh. Instead of the regular work routine, people were busy finishing up their work and packing their stuff. Moving an office
“Cambodian Style” is an interesting experience.

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From a German point of view it might look rather chaotic, because everything is basically loaded on trucks in a rather unstructured way and then transported (see picture). However everything worked out fine and all items found their way into the right places again. This was especially due to the bank staff’s great willingness to help.

On Monday morning the new office was officially opened. The opening party was slightly different from what I expected. At 3 p.m. in the afternoon all the colleagues gathered downstairs in the lobby and kneeled down on blankets which were spread out all over the floor. Shortly after that, three monks entered. They held a prayer for over one hour and constantly threw small amounts of water and flowers at us. My other foreign colleagues and I had a hard time to sit still, in contrary to the Khmer who can sit cross-legged for hours without any problems. The purpose of this ceremony is to bring the company and employees good luck for the future. Afterwards everybody got together to have a chat, eat Cambodian candy and have some soft drinks.    

A visit to the rural villages of Kompong Cham

  

blogs_ernst_base11In order to get to know better the AMK (Angkor Microfinance Kompuchea, a licensed Microfinance Institution in Cambodia) and understand how the concept of Micro Finance really works in practice, I decided to join my colleagues for a field trip to Kompong Cham to visit the rural villages of Cambodia. Our trip started at 6:30 o’clock in the morning. Even though Kompong Cham is only 120 kilometers away from Phnom Penh it still took us more than two and a half hours to get there. The condition of the road was rough and there was a lot of traffic, mostly trucks and motorbikes.

After a bumpy ride we finally arrived in the little town Kompong Cham. It only consisted of a street crossing, a hotel, a few restaurants and some offices. From this “home base” we did daily trips to the surrounding rural villages. Luckily we had a four wheel drive car, because some of the villages were quite remote and could not be reached with normal cars.

In order to get started we met up with the Area Manager of the AMK’s local branch. He was eager to help us, however due to language difficulties we needed to use a interpreter. This mad meetings extremely long. After explaining the purpose of our visit he arranged some field visits for us for the next couple of days.   

 

4-a-visit-to-the-rural-villages-of-kompong-cham In the villages we meet with different clients of AMK. People are extremely friendly and always invite us into their houses. These are usually small, wooden buildings and are elevated on stilts. Before entering a Khmer house it is polite to take off your shoes and leave them outside. The house is just one room. In one corner is a small open kitchen and, depending on the wealth of the family, they may even have a TV. Through our translator we learn about their lives and the circumstances of their loan. Most of the clients are poor farmers, who need working capital to purchase inputs for their agricultural activities (e.g. to cultivate rice, raise livestock). Even though we discuss their financial matters with them, it is absolutely not uncommon that some neighbors would join us and actively discuss with us as well. Many AMK loans are given to client groups of four or five people, which monitor and mutually insure each other in case of repayment problems. It can be noticed that a large portion of our customers are women. After a long but very interesting day we return to the hotel.

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“Immer wieder auf neue Situationen einstellen”

von admin | 02. Juli 2009 | Kategorie: M.Sc. | Kommentare geschlossen

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Cora Theißen, Jahrgang 1980, arbeitet als Consultant bei der SMP AG. Die Absolventin des Master-Studiengangs in Management (M.Sc.) der Handelshochschule Leipzig (HHL) hat innerhalb ihres Studiums die Vertiefungsrichtungen Strategisches Management, Finanzierung und Entrepreneurship gewählt. In einem Blog-Post erzählt sie, wie mit einem Master-Abschluss der Jobeinstieg in die Beratungsbranche gelingt.

„Kein Tag ist wie der andere“ – so könnte man den Beruf des Consultants mit seinen Kundenterminen, Analysen und Präsentationen charakterisieren. Dabei kommt es darauf an, sich sowohl menschlich als auch fachlich in kurzen Zeitabständen immer wieder auf neue Situationen einstellen zu können.


Für mich hat das Master-Studium dafür die ideale Vorbereitung geboten. Straffe Studienpläne, regelmäßige Präsentationen und Case-basiertes Lernen haben meine analytischen Fähigkeiten trainiert. Durch häufige Gruppenarbeiten und Auslandssemester konnte ich vor allem meine Team- und Kommunikationsfähigkeiten ausprägen. Weiterhin hilfreich war die Durchführung von beratungsähnlichen Praxisprojekten, in denen ich mit Kommilitonen z.B. die Marktsituation der IT-gestützten Logistik analysiert habe. Nicht zuletzt ist neben dem akademischen Hintergrund auch die persönliche Reife ein wichtiger Punkt, um im Berateralltag punkten zu können.

 

Die gesamte Ausbildungszeit sollte genutzt werden, um seine Vorstellungen bezüglich des Wunsch-Arbeitgebers zu konkretisieren. Denn keine Beratung gleicht der anderen. Wichtig ist, sich über Kriterien wie z.B. den Branchenfokus, die Zielkunden und Internationalität Klarheit zur verschaffen. Konkrete Vorstellungen sowie eine hervorragende Ausbildung schaffen somit eine solide Grundlage für den erfolgreichen Einstieg im Consulting.”

 

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